Selbst an Menschen, die sich für Kryptowährungen absolut nicht interessieren und für die Begriffe wie Blockchain, Token und Co. absolute böhmische Dörfer sind, dürfte in den letzten Monaten eines nicht komplett vorbeigegangen sein: Bitcoin, die größte und bekannteste digitale Währung, musste nach einer Zeit der Höhenflüge herbe Rücksetzer hinnehmen. Doch wenn Kryptowährungen in ihrer relativ kurzen Geschichte eines bewiesen haben, dann dass es nach Tiefstständen immer wieder nach oben ging. Und ähnlich wie bei Aktien gilt auch hier: Kursrückgänge bieten immer günstige Einstiegsgelegenheiten, weshalb auch wir bei der ascent AG weiterhin an die Anlagechancen von Kryptofonds als Beimischung in einem ausgewogenen Fondsportfolio glauben.
Bewegte Zeiten für Bitcoin
Bitcoin hat ein turbulentes Jahr hinter sich. Nachdem das Vorzeige-Krypto-Asset Anfang Oktober den noch nie dagewesenen Wert von mehr als 125.000 US-Dollar erreicht hatte, nahm die Gewinnsträhne in den darauffolgenden Monaten ein jähes Ende. Innerhalb von sechs Wochen verlor die Digitalwährung um die 40.000 US-Dollar und damit ungefähr ein Drittel ihres vorherigen Höchstwertes. Im Januar kam es zu einem weiteren sogenannten Flash-Crash, im Zuge dessen sich der Preis gegenüber dem Rekordstand nahezu halbierte.
Doch die Kryptowährung ist eine Art digitales Stehaufmännchen: Zuletzt hatte der Kurs schon wieder 82.310 US-Dollar erreicht (Stand 06.05.2026, 14.52 Uhr). Aus den Geschehnissen der vergangenen Monate lassen sich aus unserer Sicht bei der ascent AG zwei grundsätzliche Erkenntnisse für das Krypto-Investment im Allgemeinen und die Bitcoin-Anlage im Besonderen ableiten:
1. Zum einen ist und bleibt Krypto ein spekulatives Asset, das sich für den durchschnittlichen Anleger als möglicher Renditebaustein in einem breit gestreuten Fondsportfolio anbietet, jedoch nicht als Schwerpunkt- oder Hauptinvestment. Dafür ist die Schwankungsbreite und damit das Verlustrisiko nach wie vor zu hoch. Doch als Beimischung können Digitalwährungen nach wie vor ein interessanter Renditetreiber sein. Welchen wirkungsvollen Beitrag Kryptoinvestments zur Gesamtrendite leisten können, zeigt eine Langzeitstudie, die wir im vergangenen Jahr auf dem Blog eines anderen ascent AG-Geschäftspartners vorgestellt haben.
2. Zum anderen können die gesunkenen Kurse eine Gelegenheit darstellen, vergleichsweise günstig in Bitcoin einzusteigen und von möglichen späteren Preissteigerungen zu profitieren. Mehrere Marktbeobachter gehen davon aus, dass der Bitcoinkurs seine Talsohle durchschritten haben und im Laufe des Jahres wieder deutlich zulegen könnte. So rechnet das US-Analysehaus Bernstein beispielsweise bis Ende 2026 mit einem Kurs von 150.000 US-Dollar.
Wie lässt sich unkompliziert in Bitcoin und andere Krypto-Assets investieren?
Privatanleger, die gerne in Bitcoin oder andere Digitalwährungen investieren möchten, schrecken oft vor den damit verbundenen Abläufen wie dem Einrichten einer Wallet oder dem Besuch einer Kryptobörse zurück. Doch dank moderner Kryptofonds ist dies auch überhaupt nicht notwendig. Denn mit dem Kauf von Anteilen an diesen besonderen Fonds lässt sich bequem und unkompliziert ein Investment beispielsweise in gleich mehrere Digitalwährungen realisieren. Auch eine Anlage in die den Krypto-Assets zugrundeliegende Technologie ist mit einigen dieser Fonds möglich – nämlich jenen, die in Aktien von Unternehmen investieren, die Blockchain-Anwendungen beispielsweise entwickeln oder bereitstellen. Mit Kryptofonds wird ein Investment in Digitalwährungen und Blockchain-Technologie also denkbar einfach und lässt sich sogar mit monatlichen Einzahlungen in einen Sparplan realisieren. Neugierig geworden? Dann kontaktieren Sie am besten unseren ascent AG-Geschäftspartner Manuel H. Anlag und machen Sie direkt einen Beratungstermin aus.